Die traditionelle Frühjahrswanderung des BUND Naturschutz, Ortsgruppe Ottobrunn-Neubiberg-Hohenbrunn-Putzbrunn führt heuer von Wolfratshausen nach Schäftlarn.

Die Wanderung beginnt am S-Bahnhof Wolfratshausen und führt von dort aus zur nahen Loisach. Auf zum Teil wildromantischen, aber immer gefahrlos begehbaren Wegen und Pfaden geht es oberhalb des Flusses nach Norden. Immer wieder tun sich im Osten wunderschöne Ausblicke auf die Wildflusslandschaft der nahen Isar mit der Pupplinger Au auf. Bald sind wir am Zusammenfluss von Loisach und Isar (hier verliert die Loisach ihren Namen). Wir folgen nun der Isar bis zum Ickinger Wehr und wandern dann entlang des Isarkanals bis zur Dürnsteiner Brücke. Hier erwartet uns bereits die Gaststätte „Bruckenfischer“, unser Mittagsziel.

Nach dem Mittagessen überqueren wir auf der Dürnsteiner Brücke die Isar und wandern (abseits der Asphaltstraße) auf das nahe Kloster Schäftlarn zu. Hier ist natürlich ein Besuch des Prälatengartens und der prächtigen Klosterkirche geplant.

Der letzte Abschnitt der Wanderung führt recht steil (aber absolut ungefährlich) hinauf zum Isarhochufer. Vom S-Bahnhof Ebenhausen-Schäftlarn aus treten wir dann mit der S 7 die Heimreise an.

Der ganztägige Ausflug findet statt am Samstag, den 16. Mai 2015.
Die Wanderstrecke beträgt insgesamt rd. 12 km.

Treffpunkt: Spätestens um 9.00 Uhr am S-Bahnhof Neubiberg (vorderer Bahnsteigbereich, stadteinwärts). Bitte unbedingt pünktlich kommen, damit in Ruhe preisgünstige Gruppen-tickets gekauft werden können.
Ersatztreffpunkt ist um 10.15 Uhr der S-Bahnhof Wolfratshausen (pünktlicher Start!)  

Veranstalter: BUND Naturschutz in Bayern e.V., Ortsgruppe Ottobrunn-Neubiberg-Hohenbrunn-Putzbrunn. Anmeldung bitte möglichst frühzeitig, spätestens aber bis 14. Mai 2015 bei Familie Anderl, nach Möglichkeit per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder Fax (089/97 89 94 26). Selbstverständlich ist aber auch die Anmeldung per Telefon möglich (089/601 71 56).
Anton und Elisabeth Anderl, BUND Naturschutz