Charakter: Ebene Strecke, überwiegend auf Radwegen oder befestigten Feld- und Waldwegen.
Länge: ca. 40 km
Einkehren: Kugler-Alm
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Startpunkt: S-Bahnhof Ottobrunn. Wir überqueren die Ottostraße und fahren den Radweg entlang der S-Bahn. Der betonierte Weg geht in einer Linkskurve in einen Schotterweg über. Nach ca. 300 m biegen wir nach rechts in einen Schotterweg, der uns über das freie Feld nach Hohenbrunn führt.
Wir erreichen die Birkenstraße in Hohenbrunn, überqueren die Taufkirchner Straße und folgen der Ausschilderung S-Bahnhof. Nach dem Bahnhof fahren wir links und folgen rechts dem Radwegschild nach Siegertsbrunn. Vor einem Waldstück liegt die Streuobstwiese unserer BUND Naturschutz-Ortsgruppe.

Im Jahr 2000 wurden hier mit Unterstützung der Gemeinde ca. 40 verschiedene alte Obstbaumsorten gepflanzt. Vorwiegend Apfelbäume, aber auch Birnen, Zwetschgen, Kirschen und einige Besonderheiten, wie eine Mispel, ein Holzapfel (Baum des Jahres 2013), 2 Quitten, und ein Walnussbaum. Jeden Herbst findet hier ein Erntefest statt.

Wir folgen dem Radweg und erreichen Siegertsbrunn. Am Radwegende überqueren wir die Straße, biegen links auf den Rad-/Fußweg ein und gleich wieder rechts in die Schmiedstraße. Am Ende überqueren wir die Straße in die Hofoldingerstraße. Diese geht in einen geschotterten Feldweg über. Auf dem ersten Weg links erreichen wir die Leonhardikapelle. Wir fahren rechts in die Verlängerung der Leonhardistraße, rechts am Rodelhügel vorbei bis zum Waldrand, wo Gelegenheit zur Besichtigung des Walderlebnispfades besteht.

Der Walderlebnispfad bietet liebevoll gestaltet einen Einblick in den Lebensraum Wald und ist auch für Kinder gut geeignet. Am Rande steht ein sehr schön gestaltetes Insektenhotel.

Wir fahren zurück zur Leonhardikapelle und radeln links Richtung S-Bahn. Wir überqueren den Bahnübergang und biegen am Straßenende links in die Rosenheimerstraße. Nach ca. 220 m biegen wir rechts ab in die Miesbacherstraße. Nach einer Brücke biegen wir am Radwegende links ab. Nach ca. 350 m zweigt von der Straße ein Waldweg ab (roter und gelber Punkt an Baumstamm links und rechts desWeges). Diesen Waldweg folgen wir bis zum Reiterhof Riedhausen. Am Hof vorbei fahren wir geradeaus weiter. Das Schild „Sackgasse“ können wird ignorieren. Bei den ersten Häusern von Brunnthal biegen wir links in die Auenstraße ab. Diese schlängelt sich durch ein Neubaugebiet. Am Ende der Auenstraße überqueren wir die Straße, fahren links auf dem Radweg weiter und biegen gleich wieder rechts in den Maurerweg ab. Diesen radeln wir lang bis rechts die Feldstraße abzweigt. Nach Überqueren der Straße fahren wir links auf dem Radweg weiter bis es rechts nach Gut Portenläng abgeht. Nach den Häusern gabelt sich der Weg am Wald. Wir nehmen den Weg links am Waldrand entlang. Der Feldweg endet an der Bundesstraße. Dort biegen wir links ab und gleich wieder rechts in den St. Ulrichsweg. Die wunderschön gelegene Ulrichskapelle bietet sich für eine kleine Rast an. Nach der Kapelle biegen wir links ab. An der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts und folgen dem Schild „Rad und Wanderweg mit rotem und blauem Punkt“. Gleich nach Unterquerung der Eisenbahn biegen wir rechts auf das Eisenbahn-Straßl ab. Wir erreichen Deisenhofen, überqueren die Tölzer Straße und halten uns weiter an die Bahnlinie und erreichen schließlich die Kugler-Alm, die sich für eine Biergarteneinkehr anbietet.
Nach Verlassen der Kugler-Alm folgen wir gleich rechts der roten Pfeilspitze der Ausschilderung der Via Bavarica Tyrolensis. Nach Unterquerung des Tunnels befindet sich links der Viecherlturm der BN-Gruppe Oberhaching.

Beim Viecherlturm handelt es sich um eine aufgelassene Trafostation, in der BN und LBV viele Nistmöglichkeiten für Vögel, Insekten, Fledermäuse, Siebenschläfer etc. geschaffen haben.

Wir fahren die Via Bavarica Tyrolensis weiter. An der Kreuzung nach einem Haus biegen wir links ab (Im Loh). Der Teerweg wird zu einem Schotterweg. An der nächsten Kreuzung halten wir uns rechts. Diesem Weg – Einfang Geräumt – folgen wir bis wir wieder eine geteerte Straße erreichen. Wir biegen rechts ab, unter der Unterführung durch und halten uns im Folgenden an die Ausschilderung „Landschaftspark“. Diese führt uns in Unterhaching durch die Isartalstraße, den Rathausplatz und den Bahnhofsweg. Vor der Unterführung geht es links ab und wir folgen dem Radweg entlang der S-Bahn. Nach ca. 300 m unterqueren wir in einem Linksbogen die Bahnlinie. Danach rechts und nach ca. 200 m wieder links. Nach Umfahrung eines Kreisverkehrs gelangen wir zum renaturierten Hachinger Bach.

Hier wurde im Rahmen der Umgestaltung des ehemaligen Flughafens in einen Landschaftspark der Hachinger Bach mit schönen Rastplätzen am Wasser naturnah gestaltet.

Wir fahren auf der ehemalige Start- und Landebahn Richtung Osten. Nach der Autobahnüberführung  halten wir uns rechts und umrunden den Landschaftspark innerhalb des Zauns. Auf dem Gelände wurden von der Gemeinde Unterhaching mehrere Biotope für Amphibien angelegt. Vom Friedhofshügel schon auf Neubiberger Flur hat man bei Föhn einen herrlichen Blick bis zu den Alpen. Östlich des Friedhofs  liegt der Neubiberger Zukunftswald.

Hier wurden von der BN Ortsgruppe im Rahmen eines bundesweiten Projektes in den Jahren 1998-2000 150 Laubbäume gepflanzt, allesamt gespendet von Bürgern der umliegenden Gemeinden. An einer Weggabelung  laden neben einer Infotafel über das Projekt 3 Bänke zu einer Rast ein.

Wir fahren zurück Richtung Landebahn, halten uns links der Radwegausschilderung folgend, überqueren die Umgehungstraße und fahren Richtung S-Bahn Neubiberg. Hier können wir linker Hand noch den Neubiberger Umweltgarten  mit Tieren des Bauernhofs besuchen, der sich seit 1988 großer Beliebtheit vor allem bei Kindern erfreut und in dem jeden Donnerstag  Nachmittag ein großer Biomarkt stattfindet.
Wir fahren mit der S-Bahn oder dem Fahrrad zu unserem Ausgangspunkt zurück.